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Kongo ist Gesang   Leidenschaftlich singen die Menschen von ihrem Leben und ihrer Hoffnung, besonders in den Gottesdiensten.

Kongo ist Tanz   Der ganze Körper geht mit, der ganze Mensch ist in Bewegung, und  selbst wir kühlen Norddeutschen können uns nicht entziehen.

Kongo ist Frauen   Frauen sind das Rückgrat der dortigen Gesellschaft. Sie tragen die größten Lasten, sie zeigen das größte Engagement.

Kongo ist Kinder   Weit über die Hälfte der Menschen sind Kinder, teils schüchtern, teils strahlend, teils adrett, teils ärmlich.

Kongo ist Armut   Viele Menschen gerade auf dem Lande leben mehr oder minder von der Hand in den Mund. Auch die Kirchengemeinden sind arm, die Kirchen selbst oft klein und baufällig.

Kongo ist Familie   Ohne den Zusammenhalt der Familie kann man im Kongo nicht überleben. Sie ist alle Sicherheit, die man hat. Auf den Staat ist kein Verlass, Versicherungen gibt es schlicht nicht.

Kongo ist Entwicklung   Der Kongo ist reich an Bodenschätzen. Die Erträge daraus landen zwar größtenteils in den Taschen der Reichen, aber ein bisschen kommt doch auch an der Basis an. Da es im Südosten des Kongos, wo unsere Partnergemeinde liegt, jetzt schon länger relativ ruhig ist, sind hier und da Pflänzchen der Weiterentwicklung zu sehen.

Kongo ist Hitze   Am Anfang der Regenzeit, so etwa Ende Oktober, ist es nur schwer auszuhalten und jedes kühlende Lüftchen ist willkommen.

Kongo ist Warmherzigkeit